Innovationen fördern – Hunger bekämpfen

Weltweit hungern 822 Millionen Menschen. Weitere 2 Milliarden leiden an Mangelernährung. Dabei wäre schon heute rechnerisch genügend Kapazitäten vorhanden, um alle Menschen zu ernähren. Damit die Lebensmittel jedoch in den Regionen selbst angebaut, geerntet und verteilt werden können, braucht es aufgrund der Herausforderungen durch Ressourcenverschwendung und Klimawandel dringende Investitionen zur innovativen/passgenauen Lebensmittelversorgung.

Risikobehaftete Genveränderungen am Saatgut lehnen wir jedoch ab. Erfolgversprechende Ansätze sehen wir beim Einsatz von neuen Proteinquellen wie Lupinen, 3D-Druckern für Lebensmittel oder neu entwickelte Verfahren zur Nutzung von Reststoffen (z.B. aus der Oliven- und Weinverarbeitung).

Dieses Wissen, um neue Ansätze in der Landwirtschaft, muss in Zusammenarbeit mit den Bauern in den betroffenen Regionen vor Ort weiterentwickelt und in der Praxis erprobt werden